Samstag, 27. Februar 2016

Mein Weg zum Minimalismus

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich die meisten Sachen, die ich besitze, eigentlich gar nicht benötige. Manchmal erdrücken sie mich regelrecht.
Doch sobald ich alles ausmisten will, kann ich mich von nichts trennen. Ich vermute, das liegt daran, dass ich immer wieder mal ausmiste und mittlerweile einfach nichts mehr übrig geblieben ist.
Ich bin schon vor einiger Zeit über das Thema Minimalismus gestolpert und finde die Idee eigentlich ziemlich gut. Für alle, die nicht wissen, was das ist: Es geht einfach darum, nur sehr wenige Sachen zu besitzen, also nicht mehr als man braucht, und auch nur bewusst neue Dinge zu kaufen. Dabei kann man sich natürlich auch ein Ziel setzen, z.B. alles loszuwerden bis auf 100 Dinge.
Der normale Weg wäre, einfach alles auszumisten. Aber das ist immer leichter gesagt als getan, also habe ich mir einen etwas anderen Weg überlegt: Da ich z.B. ziemlich viele alte Stifte besitze, die ich eigentlich noch benutzen könnte, die allerdings nur in der Ecke rumliegen, möchte ich zuerst diese benutzen, wenn meine aktuellen leer gehen, bevor ich neue kaufe. Zum einen miste ich dabei aus, allerdings tue ich das, ohne die Stifte, die ich noch benutzen kann, wegzuwerfen, d.h., ich verschwende nichts.
So möchte ich nicht nur bei Stiften, sondern auch bei anderen Dingen wie Kosmetik und vielleicht auch Kleidung verfahren. Mal schauen, wie das klappt, ich werde euch auf dem Laufenden halten.

1 Kommentar:

  1. Ich habe in letzter Zeit immer wieder über Minimalismus gelesen. Gerade heute habe ich in einer wunderschönen Zeitschrift (Good Health) über eine Familie gelesen, die ihre beiden Autos und ihr Haus und so gut wie alles andere verkauft haben, um in Portugal zu fünft in einer Jurte zu wohnen. Die Idee hat mir echt gut gefallen ^^
    Und deine Idee finde ich auch gut, ich bin gespannt, wie es klappt :)

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